Sergio Cerón

„Träume“ nennt der Chilene Sergio Cerón seinen rostigen Kubus, einceron  gewaltiger Block aus Stahl, 4,80 Meter hoch und sechs Tonnen schwer. Von außen ist sie rostig, oben ragen drei gedrehte Hörner aus Edelstahl in den Himmel, an den Seiten sind das Wort „Mar“ für Meer und das Hauersymbol Hammer und Schlegel zu sehen. Es ist eine Skulptur, durch die man hindurchgehen soll, eine Skulptur, die sich auf eine sehr harmonische Art in das Umfeld integriert und erlebbar wird.

Die Geburt der „Träume“ basiert auf einem Kulturaustausch zwischen Künstlern aus Chile und aus NRW. Für Sergio Cerón symbolisieren die drei Stangen eine Art Blitzableiter, die die Träume auffangen, in den Boden leiten und die so direkt auf die Anwesenden übertragen werden. Klaus Zwickel vom Bundesvorstand der IGM nennt den rostigen Kasten „himmelstürmend“ und eine schöne Beschreibung von Stahl in unterschiedlicher Ausdruckform.

Diese Skulptur entstand in Zusammenarbeit mit Thyssen-Krupp und dem Bundesvorstand der IG Metall