„Ich bekenne, ich habe gelebt“

So lautet der Titel des autobiografischen Werkes des chilenischen bekenneLiteratur-Nobelpreisträgers Pablo Neruda, einem der wichtigsten spanischsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts. Seine Erinnerungen verdichten sich in dem Buch zu höchst eindrucksvollen und bewegenden Bildern über seine chilenische Heimat und lassen den Leser an einem Leben teilhaben, in dem er sich mit Liebe und Natur aber auch dem Individuum in der Gesellschaft auseinandersetzt.

Anlässlich des 30igsten Jahrestages seines Todes im September 2003, präsentierten der Bildjournalist Bernd Schäfer und der Historiker Pedro Crovetto zu Ehren Nerudas eine foto-literarische Ausstellung. Es handelt sich dabei in Anlehnung an Pablo Nerudas Texte um neuzeitliche Einblicke Chiles, aktuelle Momentaufnahmen historischer Orte sowie Stationen der Geschichte eines zerrissenen Landes.

Ausstellungen fanden in Deutschland, Instituto Cervantes Paris, Santiago de Chile